Werbung mit Prospekten

Welche Beachtung finden Prospektbeilagen in der Zeitung?

Wie wirken Zeitungsbeilagen im Vergleich mit direkt verteilter Werbung? Prospektbeilagen in der Zeitung kommen gut an. Konsumenten nutzen sie aktiv. Und Prospekte genießen deutlich mehr Wertschätzung als Direktwerbung im Briefkasten. Warum das so ist? Antworten gibt die Zusammenstellung von Argumenten für Werbung mit Prospekten:

10 Charts - 5 Argumente [1.827 KB]

1. Zeitungen sind fester Tagesbestandteil

Prospektbeilagen in der Zeitung sind begehrte Informationsquellen. Sie werden häufiger genutzt und intensiver beachtet als Direktwerbung. Prospektbeilagen erreichen die Menschen meist vormittags.  Das ist die Zeit des Tages, in der die meisten Menschen in aktiver Verfassung sind. Und in der es am einfachsten ist, Kaufentscheidungen zu fördern…

2. Lesezeitpunkt vor Einkaufszeitpunkt

Die morgendliche Zeitungslektüre strukturiert den Tag und auch den Einkaufszettel: Denn 66 Prozent der Leser haben die Zeitung bereits gelesen, bevor sie einkaufen gehen. Die Zeitung und ihre Werbebeilagen haben – dank ihrer geballten Nutzung am Vormittag – sofortige Wirkungschancen.

3. Relevanz als Informationsquelle

Im Vergleich mit anderen Formen der Handelswerbung ist Zeitungswerbung für mehr als die Hälfte der Deutschen die wichtigste Option, um sich über Angebote zu informieren.

4. Gestaltungshilfe für den Einkaufszettel

Viele Deutsche halten Werbung für eine wichtige Informationsquelle. 63 Prozent finden, Werbung verschaffe einen guten Überblick über die Vielzahl der Angebote. Dabei wird Werbung während des Entscheidungsprozesses sogar aktiv genutzt: 55 Prozent achten mehr auf Anzeigen oder Werbung, wenn sie über neue Anschaffungen nachdenken.

Prospekte wirken wie Einkaufszettel: Denn in der Zeitung ist und wird Werbung gut aufgehoben. Fast drei Viertel der Zeitungsleser bewahren Prospektbeilagen aus der Zeitung manchmal auf oder nehmen sie gleich zum Einkaufen mit ins Geschäft.

5. Starke Bindung

Das Medium vermittelt immer auch eine Botschaft. Und es vermittelt sogar eine bestimmte Wertigkeit. Zwei Drittel der Deutschen attestieren Zeitungswerbung eine solche Wertigkeit: 65 Prozent würden Anzeigen und Prospekte nämlich vermissen, wenn es sie nicht mehr gäbe.

Natürlich ist Direktwerbung in vielen Fällen ein starkes Medium zur Pflege und zum Aufbau von 1:1-Beziehungen zum Konsumenten. Aber längst nicht immer. Denn fast die Hälfte der Deutschen entsorgt die meiste Direktwerbung postwendend. Nur die Hälfte aller Direktwerbesendungen werden mit in die Wohnung genommen und erhalten die Chance, überhaupt gelesen zu werden. Direktwerbung scheint ein invasiver Eingriff in die Befindlichkeiten von Konsumenten zu sein. Bundesweit ziert der allseits bekannte Aufkleber „Bitte keine Werbung einwerfen“ 23 Prozent der Briefkästen oder Haustüren.

Fazit:

Anzeigen und Prospektbeilagen in der Zeitung sind begehrte Informationsquellen. Sie werden häufiger genutzt und intensiver beachtet als Direktwerbung.

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