Erfolgsfaktor Zeitungswerbung

Aus Emotion wird Aktion: Alltagsverankerung, Nutzungsverfassung und Werbewirkung der Medien im Vergleich

Wie integrieren Menschen die Nutzung von Medien in ihren Tagesablauf? Mit welchen Stimmungen und Nutzungsverfassungen wenden sie sich den Medien und der Werbung darin zu? Welche Effekte ergeben sich daraus auf die Werbewirkung?

Tageslauf, Mediennutzung, Werbemedien sind eingebettet in einen Kreislauf, der von Aktion zu Passion und wieder zur Aktion usw. schreitet. Jedes Werbemedium hat dabei seine spezifischen Stärken und Schwächen. Die Stärke des Werbemediums Zeitung ist das hohe Aktivierungspotenzial: hier wird aus Emotion Aktion.

Im Konzert der Medien ist die Zeitung das Werbemedium, das die größte Offensivkraft entwickelt, wenn es darum geht, Menschen zum Handeln zu bringen. Kurz: Das Fernsehen berührt, aber die Zeitung bewegt.

Hier gibt es eine Kurzfassung der rheingold-Studie "Erfolgsfaktor Zeitungswerbung" zum Download:
Erfolgsfaktor Zeitungswerbung [128 KB]

Qualitativer Werbemittelvergleich: Anzeige und Beilage in der Zeitung, im Anzeigenblatt und im Briefkasten

"Erfolgsfaktor Zeitungswerbung 2" vergleicht die unterschiedlichen Werbeformen. Anzeigen in der Zeitung sind Teil der Ereigniswelt, wirken wie eine Nachricht und unmittelbar auf den Absatz. Beilagen in der Zeitung sind Teil der Angebotswelt, wirken wie ein Gang durchs Geschäft und mittelbar auf den Absatz.

Hier können Sie Charts zur rheingold-Studie "Erfolgsfaktor Zeitungswerbung 2" herunterladen...
Erfolgsfaktor Zeitungswerbung 2 [386 KB]