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		<title>Die Zeitungen News</title>
		<link>http://www.die-zeitungen.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten von www.die-zeitungen.de</description>
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			<title>Die Zeitungen News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Konsumklima aufgehellt</title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1536&#38;cHash=dfc0149b0027901d048516e8bcc8404a</link>
			<description>Die Hälfte der Deutschen ist der Meinung, dass momentan ein guter Zeitpunkt für größere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[49,9 Prozent der Deutschen gaben im April 2012 an, dass „derzeit ein günstiger Zeitpunkt zum Kauf größerer Haushaltswaren“ sei. Damit steigt die Anschaffungsneigung in Deutschland im April um 2,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat (47,8 %), liegt aber unter den Werten des Vorjahres (51,5 %) und von vor zwei Jahren (52,6 %). Dadurch verläuft die lineare Trendlinie der vergangenen zwei Jahre etwas steiler nach unten als noch im März.&nbsp;
<h3>Wirtschaftserwartung zeigt positiven Trend</h3>
Die allgemeine Wirtschaftserwartung setzt ihren positiven Trend fort. Die Schere zwischen den Personen in Deutschland, die glauben, dass es „uns in einem Jahr wirtschaftlich gut gehen“ wird und den Personen, die glauben, dass es „uns in einem Jahr wirtschaftlich schlecht gehen“ wird, hat sich im April aber weiter geöffnet: Der Anteil der Optimisten ist von März 2012 (47,4 %) auf April 2012 (49,2 %) um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, während der Anteil der pessimistisch Eingestellten im gleichen Zeitraum gesunken ist (von 42,3 % auf 39,8 %). Die übrigen Befragten (11 % im April 2012) waren unsicher und wollten sich nicht festlegen.&nbsp;
Im April des Vorjahres glaubten noch 53,7 Prozent (4,5 Prozentpunkte mehr als dieses Jahr) daran, dass es der Wirtschaft in einem Jahr gut gehen wird. Dennoch ist der April-Wert dieses Jahres der beste seit Juli 2011.
Der ZMG Media Monitor ermittelt regelmäßig das Konsumklima im Rahmen der Werbetrackingstudie. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren und basieren auf monatlich 1.200 bis 1.500 Befragten.
<link fileadmin/files/documents/die_zeitungen/News/konsumklima_april12.pdf _blank download "Initiates file download">Charts zu Anschaffungsneigung und Wirtschaftserwartung im April finden Sie hier.</link>
<link 106#522 _blank internal-link-new-window "Opens internal link in new window">Mehr zum ZMG Media Monitor erfahren Sie hier.</link>
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			<category>Priorität 1</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volontärsprojekt der Mediengruppe Oberfranken</title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1534&#38;cHash=89c87584e8b540ab30a22ec1eaf77934</link>
			<description>„Himmel, Hölle, Heimat“ - die Volontäre der Mediengruppe Oberfranken entdecken mit einem jungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was ist das eigentlich? Heimat? Ist das in der Individualkultur der heutigen Gesellschaft eigentlich noch relevant? Oder ist Heimat überflüssig geworden? Fragen wie diese sind es, die die jungen Volontäre der Tageszeitungen der Mediengruppe Oberfranken zu einem umfangreichen Volontärsprojekt inspiriert haben.
<p style="margin-bottom:6.0pt; text-align:left">Unter dem Titel „Himmel, Hölle, Heimat“ erschien am 5. Mai eine Ausgabe der Wochenendbeilage „Fränkischer Sonntag“, der einen jungen, hier und da auch frechen Blick auf den Begriff „Heimat“ wirft. Regionale Musiker, eine Bahntour durch die oberfränkische Provinz, ein Interview mit einem Drogenabhängigen: Es sind Perspektiven, die sich nicht häufig mit dem in der Öffentlichkeit traditionsbehafteten Heimatbegriff verbinden.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; text-align:left">Entstanden ist eine achtseitige Ausgabe des „Fränkischen Sonntages“, die durch ihre Gestaltung, Fotos und Texte spiegelt, wie junge Menschen in Franken die Welt sehen – und dass Heimat für sie vieles ist, doch eines ganz sicher nicht: miefig, spießig und von gestern.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; text-align:left"><b>Crossmedial berichtet</b></p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; text-align:left">Im selben Tenor wie die Auftaktausgabe werden die Volontäre das Projekt über ein eigens dafür geschaffenes Blog (hiemat.infranken.de) auf dem Tageszeitungsportal infranken.de weiterspinnen. Darüber hinaus werden verschiedene junge Aspekte des Themas „Heimat“ auch in die redaktionelle Berichterstattung der Tageszeitungen wie auch auf infranken.de aufgenommen und kontinuierlich weiter verfolgt.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; text-align:left">Die Beilage „Fränkischer Sonntag“ erscheint regelmäßig jeden Samstag/Sonntag als Zeitungsbeilage der Tageszeitungen der Mediengruppe Oberfranken und beschäftigt sich hauptsächlich mit kulturellen und historischen Themen.&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:6.0pt; text-align:left"><span style="font-size:10.0pt"><link http://www.mediengruppe-oberfranken.de/>www.mediengruppe-oberfranken.de</link></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Neues aus den Verlagen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wachsende Reichweite für Bezahlangebote </title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1533&#38;cHash=87aa6803f7dfa883f5ee61533427425b</link>
			<description>Deutlich steigende Reichweiten für ihre kostenpflichtigen Online-Angebote verzeichnet die New York...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die US-amerikanische Tageszeitung konnte von Oktober 2011 bis März 2012 ein starkes Wachstum ihrer Bezahlangebote verbuchen. Das zeigt der aktuelle Bericht des Audit Bureau of Circulations (ABC). Jeweils rund 780.000 gedruckte Wochentagsausgaben gingen über den Ladentisch, das sind rund 27.000 weniger als von den entsprechenden Online-Ausgaben der New York Times. Damit überholt die digitale Ausgabe an Wochentagen die gedruckte. Unter den digital vertriebenen US-Tageszeitungen liegt die Zeitung aus New York damit klar in Führung.
Am Wochenende hat die Printausgabe aber noch deutlich die Nase vorn und behauptet ihre Führungsrolle gegenüber dem digitalen Vertrieb. Von der gedruckten Sonntagsausgabe werden durchschnittlich 1,267 Millionen Exemplare verkauft. Dagegen fällt die Reichweite der Online-Zeitung mit rund 737.000 verkauften Ausgaben ab und liegt unter dem Wochendurchschnitt.
Unter den US-Zeitungen nimmt die Sonntagsausgabe der New York Times damit sowohl in der Gesamt- als auch in der Online-Reichweite die Spitzenposition ein. Bereits vor einem Jahr hatte die New York Times eine Paywall für ihr Internetangebot eingeführt. Ursprünglich durften 20 Artikel kostenlos gelesen werden, jetzt greift die Bezahlschranke bereits nach 10 Artikeln im Monat.]]></content:encoded>
			<category>Priorität 3</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Megatrend „Idee“ </title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1531&#38;cHash=b39968c1cf7a9d81c50fdb20acfd961a</link>
			<description>19 goldene, 77 silberne und 127 bronzene ADC-Nägel sowie 266 Auszeichnungen – das ist die Ausbeute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Welche starke Print- oder besser Zeitungsanzeige ist Ihnen in der letzten Zeit aufgefallen und wodurch zeichnet sich diese besonders aus?</i>
<b>Walker:</b>&nbsp;Die Anzeige vom ADC zum Tod von Loriot wäre hier sicherlich erwähnenswert. Sie beweist, dass Idee und Inhalt noch immer über Formales dominieren (Anm. der Redaktion: überzeugend fand auch die ADC-Jury die „Todesanzeige für Vicco von Bülow“, sie erhielt einen goldenen Nagel).&nbsp;
<i>Welcher Trend bzw. welche Tendenz bei Zeitungswerbung haben Sie im Rahmen der ADC-Jury insgesamt wahrgenommen?</i>
<b>Walker:</b>&nbsp;Gerade die Loriot-Anzeige zeigt uns elegant einen Kategorie-übergreifenden Mega-Trend auf: Die Idee. Alle anderen Trends, seien es beispielsweise formale oder stilistische sind in dem Moment wieder vorbei, in welchem die auftreten. In der Printjury ist uns zudem die Abonnenten-Werbung der Sonntagszeitung aufgefallen, welche diese nicht gerade einfache Aufgabe auf sehr charmante und einfallsreiche Weise gelöst hat. Auch diese Arbeit wird von einer starken Idee getragen.
<i>ADC-Mitglied Pius Walker ist Creative Director und Inhaber der Walker Werbeagentur, Zürich.</i>
<h3>Kreative Ideen brauchen mutige Kunden</h3>
Die ADC-Jury aus 338 Kreativen hatte nach dreitägiger Diskussion am Samstag, 12. Mai, die diesjährigen Nagel-Gewinner unter den insgesamt 6.600 eingereichten Exponaten bekannt gegeben. „Der ADC Wettbewerb mit seiner harten Selektion der besten deutschsprachigen Kreativarbeiten setzt den unbestrittenen Maßstab für Exzellenz in der Kreativbranche“, so Jochen Rädeker, ADC Präsidiumssprecher. „Die ausgezeichneten Arbeiten haben alle eines gemeinsam: sie schlagen neue Wege in der Kommunikation ein, wecken Emotionen und belegen eindrücklich, wie wichtig kreative Ideen für die Gesamtwirtschaft sind, da nur mit ihnen Produkte und Dienstleistungen einen erfolgreichen Weg zu ihren Märkten finden.“&nbsp;
ADC Jury Chairman Prof. Hartmut Esslinger betont: „Um gute Ideen umsetzen zu können, braucht man auch mutige Kunden, die dazu bereit sind, sich auf Neues einzulassen. Unternehmen sollten viel mehr auf die Zusammenarbeit mit Kreativen setzen, denn sie profitieren davon. Die Gewinnerarbeiten sind dafür der beste Beweis. Sie heben sich von der Masse ab, sie provozieren und sie bleiben im Gedächtnis. Etwas Besseres kann sich ein Auftraggeber nicht wünschen.“
<link http://www.adc.de/index.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Alle Gewinnerarbeiten im Überblick finden Sie auf der Website des ADC.</link>
Eine Auszeichnung in der Kategorie Image-/Informationsbroschüren erhielt auch die von der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft herausgegebene Imagebroschüre der deutschen Zeitungen<link 1194#4507 _blank internal-link-new-window "Opens internal link in new window">&nbsp;„Die Zeitung. Von der Machbarkeit einer schlaueren Welt“.</link>]]></content:encoded>
			<category>Priorität 2</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verlagsgruppe Rhein Main bringt Kinderzeitung „Kruschel“ </title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1530&#38;cHash=a0b0dfcc5aade9540a40bf7a7a4a1728</link>
			<description>Die neue Kinderzeitung der Verlagsgruppe Rhein Main „Kruschel – Deine Zeitung“ startet im Mai als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeitungsverlage entdecken die Zielgruppe Kinder. In immer mehr Titeln werden Kindernachrichten, Kinderseiten und auch kostenlose Kinderbeilagen angeboten. Die Verlagsgruppe Rhein Main aus Mainz startet als erste deutsche Zeitungsgruppe ein kostenpflichtiges Kinder-Abo als Beiboot zur Tageszeitung. „Kruschel – Deine Zeitung“ ist eine Wochenzeitung, mit der die VRM den ganz jungen Lesern zeigen will: Zeitunglesen macht nicht nur schlau, es macht auch Spaß! Die Kinderzeitung erscheint ab dem 12. Mai jeden Samstag mit 12 Seiten Umfang und kann extra für Kinder abonniert werden. Das Monatsabo kostet 4,90 Euro.
Kruschel – so heißt auch das Zeitungsmonster für Kinder, das sich in den Tageszeitungen der VRM (Allgemeine Zeitung Mainz, Wiesbadener Kurier und andere Titel) einen Namen als „Erklärmonster“ gemacht hat. Jeden Tag erklärt Kruschel darin komplizierte Begriffe kinderleicht. Das kommt nicht nur bei den Kindern an, sondern auch bei Eltern und Großeltern. Das hat die Verlagsgruppe Rhein Main ermutigt, eine eigene Zeitung für Kinder zu konzipieren – mit Kruschel als Absender.
Schwerpunkt sind darin aktuelle Nachrichten, kindgerecht erklärt. Warum wird in Syrien gekämpft? Was ist eigentlich das Betreuungsgeld? Und warum reist der Bundespräsident nicht in die Ukraine? In Kruschel finden sich die Themen, über die zuhause und in der Schule geredet wird. „Das verstehst du nicht, dafür bist du noch zu klein“ – diesen Satz lässt die Redaktion nicht gelten. Denn die Macher sind überzeugt: Kinder verstehen alles – wenn man es ihnen nur richtig erklärt.
Neben Weltnachrichten geht es um &quot;Weltbewegendes&quot; und Wissenswertes für Kinder, also um Dinge, die die 7- bis 11-Jährigen interessieren - zum Beispiel: Wie sicher sind Soziale Netzwerke? Welche Musik ist angesagt? Oder warum fliegen Flugzeuge? Es gibt Wissensseiten mit spannenden Erklärstücken und Hintergründen. Nicht fehlen dürfen außerdem Rätsel, Witze, Kinderfragebögen und Tipps, was man am Wochenende in der Region unternehmen kann.
Kruschel geht mit starken Partnern an den Start, die für Lese- und Medienkompetenz stehen. Die Kinderzeitung trägt den Stempel „Empfohlen vom Bildungsministerium Rheinland-Pfalz“ sowie „Empfohlen von Klick Tipps“. Dahinter steht die rheinland-pfälzische Initiative jugendschutz.net, der es um sichere Inhalte für Kinder im Netz geht.
<link fileadmin/files/documents/die_zeitungen/neues_aus_den_verlagen/Kruschel_Kinderzeitung_ET_05_05_2012.pdf _blank download "Initiates file download">Werfen Sie hier einen Blick in &quot;Kruschel - Deine Zeitung&quot;.</link>

]]></content:encoded>
			<category>Neues aus den Verlagen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 00:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Westdeutsche Zeitung mit &quot;Gesundheits-Check&quot;</title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1529&#38;cHash=f84ae7c7b1269e7e144603321c48a7a2</link>
			<description>Mit einer neuen Serie bietet die Westdeutsche Zeitung einen Monat lang Tipps und Informationen rund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Westdeutsche Zeitung (WZ) zeigt ihren Lesern seit Samstag, 5. Mai, in der neuen Serie „Gesundheits-Check“ wie sie gesund bleiben können. Wie gefährlich ist Sonnenbaden wirklich? Wie kann ich Fettleibigkeit vermeiden? Was hilft gegen Kopfschmerzen? Die Serie beantwortet bis 2. Juni täglich Fragen dieser Art.&nbsp;
„Die Krankheiten werden ohne Fachjargon so erklärt, dass sie jeder verstehen kann“, sagt WZ-Chefredakteur Martin Vogler. „Wir zeigen, wie man Krankheiten gegensteuern kann und stellen persönliche Erfahrungen eines Lesers vor, der sich als Proband mehreren Vorsorgeuntersuchungen unterzog und seine Erfahrungen unseren Lesern schildert.“ Zudem bietet die WZ im Rahmen der Serie tägliche Sport-, Entspannungs- und Ernährungstipps.
Praktische Ratschläge gibt es beim „Gesundheits-Check“ direkt von Experten: Der Wissenschaftsjournalist und Facharzt für Neurologie, Dr. Magnus Heier, schreibt unter anderem über Infekte, psychische Krankheiten, Rückenschmerzen und Medikamentenabhängigkeit.&nbsp;
Die Westdeutsche Zeitung erscheint im Verlag W. Girardet GmbH &amp; Co. KG im Großraum Düsseldorf, Wuppertal, Krefeld und Mönchengladbach.&nbsp;
Alle Artikel der Serie gibt es im Internet:&nbsp;<link http://www.wz-newsline.de/home/ratgeber/specials/gesundheits-check _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">wz-plus.de/gesundheit</link>
<link http://www.wz-newsline.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.wz-newsline.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Neues aus den Verlagen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 00:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitungs-Reichweiten nach Zielgruppen</title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1527&#38;cHash=9a57dc90f2a17384197d6fea9e86d1b2</link>
			<description>Mit einer Reichweite von 72,8 Prozent ist die Zeitung fest in der Gesellschaft verankert. Der Blick...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als 50 Millionen Deutsche sind überzeugte Zeitungsleser. Das entspricht einer Gesamtreichweite von 72,8 Prozent in der deutschsprachigen Bevölkerung. Damit erreichen die Zeitungen so gut wie alle Bevölkerungsschichten, ungeachtet der Alters-, Einkommens- oder Bildungsunterschiede. Als Bindeglied in der Gesellschaft sind die Zeitungen das Medium, das nach wie vor alle gesellschaftlichen Gruppen gut anspricht.&nbsp;
<h3>Mit dem Verdienst steigt die Zeitungsnutzung</h3>
Etwas häufiger als die Frauen greifen Männer zur Zeitung: 75,7 Prozent von ihnen tun dies täglich, bei den Frauen liegt der Anteil bei 70 Prozent. Auch mehr als die Hälfte der jüngsten Zielgruppe (14 bis 29 Jahre) sind regelmäßige Zeitungsleser (52,5 Prozent). Mit steigendem Alter steigt auch der Anteil der Zeitungsleser: Mit 71,7 Prozent bei den 30- bis 49-Jährigen und 83,1 Prozent bei der Generation 50+ ist die Zeitungsreichweite beachtlich.
Eine spezifische Zielgruppe, die mit der Zeitung und damit auch der Zeitungswerbung besonders gut erreicht wird, sind die gut Situierten. Je höher das Haushaltsnettoeinkommen, desto ausgeprägter ist der Griff zur Zeitung. Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 1.500 Euro bzw. mehr als 2.500 Euro sind mit einer Reichweite von 73,7 bzw. 74,8 Prozent überdurchschnittlich starke Zeitungsleser.Mit steigendem Haushaltsnettoeinkommen steigt also auch die Zeitungsnutzung.
<link 163#4611 _blank - "Opens internal link in new window">Mehr zu den Zeitungs-Reichweiten finden Sie hier.</link>

]]></content:encoded>
			<category>Priorität 1</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeitungsleser essen gesünder</title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1525&#38;cHash=51b34bbc192e8fdd91e8fdda59338d19</link>
			<description>Wer gut informiert ist, lebt gesünder: Regelmäßige Zeitungslektüre wirkt sich positiv auf das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass Zeitunglesen bildet, ist durch Studien vielfach belegt. Dass Zeitungsleser sich auch gesünder ernähren, legt jetzt eine italienische Studie nahe, die den Einfluss der Mediennutzung auf das Ernährungsverhalten in den Blick genommen hat. Demnach ist die Zeitungslektüre ein wertvoller Baustein für eine gesunde Lebensweise.
Wer sich durch Zeitung, Fernsehen oder das Internet über aktuelle Geschehnisse auf dem Laufenden hält, ernährt sich offenbar besser und gesünder als jemand, der sich den Massenmedien entzieht. Insbesondere bevorzugen gut informierte Menschen die so genannte mediterrane Ernährung, mit viel Fisch, Gemüse und Obst, die als besonders ausgewogen und gesund gilt, so die Studie.&nbsp;
Das Forschungslabor der Fondazione die Ricerica e Cura „Giovanni Paolo II“ in Campobasso hatte mehr als 1000 Freiwillige zu ihrem Gesundheitszustand, Lebensstil, Ernährungsgewohnheiten und dem Gebrauch von Massenmedien befragt. Auch wenn die Informationen in den Massenmedien mitunter unpräzise und bruchstückhaft seien, helfen diese dennoch, ungesunde Essgewohnheiten zu vermeiden, erklärt Studienleiter Giovanni de Gaetano.]]></content:encoded>
			<category>Priorität 3</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werteverlust durch soziale Netzwerke?</title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1524&#38;cHash=e79687342c7e94e847fae9404e6de914</link>
			<description>Der Wiesbadener Media &amp; Marketing Kongress unterzieht am 15. Juni 2012 im Kurhaus Wiesbaden die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Was sind die Eckpfeiler einer erfolgreichen Markenführung in interaktiven Zeiten? Für die Werbungtreibenden stellt sich stärker denn je die Frage, wie sie ihre Kommunikationsziele möglichst effizient und effektiv erreichen. Besonders das rasante Wachstum der sozialen Netzwerke erfordert ein schnelles strategisches Umdenken und Marketer müssen alle Marketing-Konzepte auf den Prüfstand stellen, um den jeweils produktoptimalen Marketing-Mix zu identifizieren.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Diskutieren Sie mit 11 renommierten Referenten aus Wissenschaft, werbungtreibenden Unternehmen und Agenturen. Erfahren Sie, was Prof. Dr. Torsten Tomczak für die 10 größten Fehler in der Markenführung hält. Hören Sie, wie Prof. Dr. Manfred Bruhn Social Web Intelligence für neue Customer Insights in der Markenführung einsetzt und erleben Sie Prof. Dr. Holger Rust zum Thema „Führungskultur und Markenwerte – Das Risiko kurzatmiger Kennzahlenorientierung und alternative Strategien“.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Weitere Informationen&nbsp;und Anmeldung unter&nbsp;<link http://www.mumkongress.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.mumkongress.de</link></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>Priorität 2</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>F.A.S. ist &quot;Newspaper of the year&quot;</title>
			<link>http://www.die-zeitungen.de/index.php?id=144&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1522&#38;cHash=d1b8bfc54906445dc4050ece98963f61</link>
			<description>International Newspaper Award geht zum dritten Mal an die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) hat bei den renommierten „International Newspaper Awards&quot; in London den ersten Preis in der Kategorie „Internationale Zeitung des Jahres&quot; erhalten. Sie errang die Auszeichnung unter 60 Mitbewerbern. Damit gewinnt die F.A.S. dieses Jahr den Preis zum dritten Mal nach 2009 und 2011.
Qualität, Design, Farbe und Fotografie – das sind die Kriterien, die die Juroren bei der Wahl der Zeitung des Jahres bewerten. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung sei auch dieses Jahr ein klarer Favorit gewesen, so die Jury. Sie setzte sich erneut in der bedeutsamen Kategorie gegen ihre internationalen Mitbewerber durch. 
Die Jury fand bei der Verleihung in London lobende Worte: „Die F.A.S. überragte die starke Konkurrenz ganz klar. Sie zeichnete sich durch eine fantastische Qualität sowie den Einsatz von Farbe, Bildern und Papier in einem Layout aus, das sich in einem beeindruckenden internationalen Umfeld deutlich abhob. Eine Zeitung mit klassischer Erscheinung und ein dynamisch, kraftvolles Erzeugnis.'' 
Der renommierte Wettbewerb „The Newspaper Awards“ wird seit 1996 von international tätigen Firmen der Zeitungsindustrie ausgelobt.
<link http://www.faz.net/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.faz.net</link>
]]></content:encoded>
			<category>Neues aus den Verlagen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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