Sonderwerbeformen

Ad Specials und Sonderwerbeformen in der Zeitung

Mit Sonderwerbeformen ganz besonders werben: Wer mit seiner Kampagne oder seiner Anzeige aus dem Rahmen fallen und mit einem besonders auffälligen Werbeauftritt die Aufmerksamkeit der Leser auf sich ziehen möchten, dem bieten die Tageszeitungen eine Fülle an Sonderformaten. Die Bandbreite an Sonderwerbeformen ist groß, die Möglichkeiten der Umsetzung sind vielfältig.

An einer Verlagsabfrage zu Sonderformaten und Cross-Channel-Angeboten im April/Mai 2016 haben sich 107 Verlage beteiligt und detailliert Auskunft zur Realisierung von Sonderwerbeformen in der Zeitung gegeben. Sie geben dem Markt damit einen umfassenden Überblick, welche Sonderformate in den Zeitungen umgesetzt werden.

Hier finden Sie die aktuelle Übersicht über die Realisierungsmöglichkeiten von Sonderwerbefomen 2016 (PDF):
Sonderformate in deutschen Zeitungen [2,86 MB]

Ad-Special-Kampagnen, die in mehreren Titeln erscheinen sollen, stellen eine planerische Herausforderung dar. Hier geben die nationalen Übersichten zu den Sonderformaten wertvolle Hilfestellung.

Sie versorgen den Planer auf einen Blick mit allen wichtigen Informationen und zeigen, wo welche Formatvarianten möglich sind. In der Übersicht finden Sie - sofern von den Verlagen angegeben – auch Formate, Kosten und Platzierungsmöglichkeiten.

Hier finden Sie die Ergebnisse der Verlagsabfrage 2016 in tabellarischer Form (Excel):
Verlagsabfrage 2016 [138 KB]

(Stand: Mai 2016)

Einsatz von Ad Specials: Format- und Branchenvergleich

Anzeigenkunden setzen auf textstarke Advertorials. Insgesamt wurde 2015 jede fünfte Zeitungsanzeige als Sonderformat geschaltet.

Werbekunden nutzen die Möglichkeiten der Sonderwerbeformen in der gedruckten Tageszeitung. 2015 wurde jede fünfte (19 Prozent) Zeitungsanzeige als Sonderformat geschaltet. Grundlage der vorliegenden Auswertung sind die in der ZMG-Anzeigenbeobachtung erfassten Anzeigen von Januar bis Dezember 2015.

Advertorials am häufigsten eingesetzt

Am häufigsten setzen Werbekunden in der gedruckten Zeitung Advertorials ein. Ein Drittel der Sonderformate erschien in diesem Format. Ein Advertorial ist redaktionell aufgebaut und bietet Raum für erklärenden Text und Bilder. Mit Advertorials haben 2015 vor allem die Branchen FMCG, LEH, Banken und Sparkassen, die Automarken und Autohändler und Gesundheit/Wellness geworben. Unter den „Top 5“ der beliebtesten Sonderwerbeformen finden sich – neben den Advertorials –Teaser, Textteilanzeigen, Sponsoring-Anzeigen,  und Flex-Form/ Multi-Ecken.

Banken und Sparkassen liegen im Branchenranking – gemessen nach der absoluten Zahl der geschalteten Sonderformate – auf Platz eins, gefolgt vom Lebensmitteleinzelhandel und den Automarken und Autohändlern.

Regelmäßige Anzeigenbeobachtung

Die in der ZMG-Anzeigenbeobachtung erfassten Tageszeitungen bilden eine Stichprobe aus der deutschen Zeitungsvielfalt und setzen sich wie folgt zusammen: 1 Kaufzeitung, 2 überregionale Tageszeitungen und 17 regionale Tageszeitungen. Dabei verteilen sich die regionalen Tageszeitungen auf alle acht Nielsengebiete. In diese Sonderanalyse wurden 17 der 20 Titel einbezogen. Grundlage der Analyse bilden alle aus diesen 17 Titeln erfassten Anzeigen 2015 (ohne Sonderformat ≥¼ Seite, mit Sonderformat größenunabhängig).

Hier finden Sie die vollständige Präsentation zu Sonderformaten in Zeitungen:

Sonderformate in Zeitungen

L-Anzeige
Flexform & Shadow
Satelliten-Anzeigen

Sonderformate in der Zeitung

Wer besonders aufmerksamkeitsstark werben möchte, gestaltet seine Anzeige als Ad Special. Unsere Bildergalerie zeigt einige Beispiele für Sonderwerbeformen in der Zeitung.

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