Verbreitungsanalyse

"ZMG-Fortschreibung der IVW-Verbreitungsanalyse 2014/15"

Welche Zeitungen erscheinen in einem bestimmten Landkreis, einer Stadt oder einer Gemeinde? Mit welcher Ausgabe? Wie hoch ist dort ihre Auflage und wie stark ihr Marktanteil?

Schnelle und auf den Blickwinkel von Mediaplanern bezogene Antworten auf diese Fragen liefert die soeben erschienene Neuauflage der "ZMG-Fortschreibung der IVW-Verbreitungsanalyse 2014/15".

Hier können Sie sich die aktuelle Sonderschreibung der IVW-Verbreitungsanalyse als PDF-Version kostenlos herunterladen

Fortschreibung der IVW-Verbreitungsanalyse 2014/15 (Stand: Oktober 2015) [4 MB]

Die Excel-Version dieser Fortschreibung ist gegen eine geringe Lizenzgebühr erhältlich.

Warum eine Fortschreibung der IVW-Verbreitungsanalyse? 

Die alle zwei Jahre erscheinende Verbreitungsanalyse der IVW hat das Ziel, die Verbreitung der gemeldeten Titel so genau und vollständig wie möglich darzustellen, d.h. ab 1 Exemplar am Ort bzw. im Landkreis. In der "kleineren" Druckversion der IVW-VA findet eine Reduzierung auf alle Datensätze ab 50 Exemplaren im Gebiet oder Orte ab 3.000 Einwohner statt.

Konzentration auf die planerisch relevanten Angaben

Das Ziel der ZMG-Fortschreibung, deren Basis die IVW-VA ist, ist dagegen eine Planungsunterlage zu sein. Aus der ZMG-VA kann der Planer schnell ersehen, welche Titel für ihn an einem bestimmten Ort relevant sind. So wird die Anzahl der Titel am Ort gegenüber der „Druckversion“ der IVW-VA nochmals eingeschränkt, indem nur Titel ab einem Mindestmarktanteil von 1% aufgeführt werden. Zusätzlich wird sie auch um Titel und Ausgaben erweitert, die nicht an die IVW-VA gemeldet und damit dort auch nicht ausgewiesen werden.

Ergänzung fehlender Ausgaben

Zurzeit handelt es um 75 Belegungseinheiten, die in die ZMG-VA zusätzlich aufgenommen wurden, wodurch in etlichen Fällen die Angaben über Titel am Ort vervollständigt wurden. Dabei handelt es sich sowohl um  Teilausgaben von Titeln, die in der IVW-VA aufgelistet sind, wie z.B. Landkreisausgaben der Hannoverschen Allgemeinen, Teilausgaben des Bonner General-Anzeigers, als auch um zusätzliche Titel, wie z.B. den Maintal-Tagesanzeiger, Flensborg Avis oder die Borkumer Zeitung. Zur besseren Übersicht sind die Titel nach absteigender Auflage im Gebiet sortiert.

Mo-Fr und Wochenende getrennt und Kennzeichung systematische Belegungseinheiten

Als Hilfestellung dient auch, dass die ZMG-VA die Auflagen nach Werktag und Wochenende ausweist, so dass der Anwender sehen kann, wie das Verhältnis der Titel und deren Auflage sich Werktags bzw. am Wochenende sich verhält. Einer einfacheren Planung dient auch die Kennzeichnung der 62 Ausgaben, die nur für Ortskunden zu belegen sind.

Hilfreich ist auch die konsequent durchgeführte Darstellung der Zuordnung der Titel zu übergeordneten Belegungseinheiten, sofern diese ebenfalls in der Verbreitungsanalyse aufgeführt werden (siehe "davon-Titel oder "auch-Titel" (Näheres in den Erläuterungen innerhalb ZMG-VA)).

Regelmäßige Anpassung an Veränderungen in der Zeitungslandschaft

Damit die Daten der ZMG-VA für Planungen – auch als Bestandteil der Planungsprogramme ZIS und RegioMDS - bis zur nächsten Ausweisung der IVW-VA im Jahr 2016 verwendet werden können, findet eine regelmäßige Fortschreibung statt, d.h. die Daten werden bei Umstrukturierungen in der Tarifstruktur (Zusammenlegung von Ausgaben, Trennung von Ausgaben usw.) den neuen Gegebenheiten angepasst.